Das ist Micha Bräuer

Ich liebe den Sommer

Weniger Bewegung.

Nein, nein  das heißt nicht, dass ich plötzlich unsportlich geworden wäre. Nach wie vor fröne ich meinen Hobbies Wandern (im Winter meistens mit Schneeschuhen, Touren- oder Langlaufski unter den Füßen), Rad fahren, Schwimmen und Volleyball. Sogar mehr als früher, denn seit gut einem Jahr arbeite ich nur noch 80% und habe mehr Zeit für sowas. Auch für Spieleabende (z.B. Doppelkopf), Kochen, Feten und Kultur (Kleinkunst, Performances, Ausstellungen) bin ich eher mehr denn weniger zu haben. Und wenn es sich gerade aufdrängt, mache ich auch schon mal was mit den Grünen; wenn ich schon nicht abstimmen darf, kann ich vielleicht wenigstens andere dazu animieren. Lediglich bleibe ich immer häufiger im Zugerland, statt durch die halbe Schweiz zu reisen. So werde ich meinem Motto "Live Life in the Fast Train" – zumindest in physischer Hinsicht – ein wenig untreu.

Auch beruflich bleibe ich sesshaft. Seit über 5 Jahren bin nun schon für Landis+Gyr in Zug tätig. Dort bin ich Kursleiter für Elektrotechnik-Schulungen und unterrichte vor allem, wie Stromzähler funktionieren. Die bestehen aber nicht nur aus einer Drehscheibe und ein paar Zahlenrädchen  (wie vor 50 Jahren oder bei uns im Keller), sondern sind mit Modem, Netzwerk und komplexer Software ausgestattet. Ich bringe also Kunden und Mitarbeitern bei, wie solche Energiedatenerfassungssysteme funktionieren. Dies ist eine wohl ungewöhnliche, aber sicher nicht unpassende Aufgabe für einen 44-jährigen Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik.

Die wohl wichtigsten Quellen für Lebensweisheit sind meiner Meinung nach Loriot sowie Calvin & Hobbes.
Wer etwas über meine berufliche Vergangenheit erfahren möchte, bekommt hier einen Ausschnitt meines Lebenslaufs.